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WordPress oder Webflow? Vergleich für KMU

WordPress und Webflow können Unternehmenswebsites abbilden. WordPress bietet ein offenes System mit Erweiterungen; Webflow verbindet visuelle Gestaltung und CMS in einer Plattform. Entscheidend sind Inhaltspflege, Funktionen und Betrieb.

Textstand: 6. September 2026

Illustration: WordPress oder Webflow? Vergleich für KMU

IN DIESEM BEITRAG

WordPress oder Webflow: Erst die Anforderungen aufschreiben

Wer bearbeitet später Inhalte? Brauchst du mehrere Sprachen, einen Shop oder eine Verbindung zu anderen Systemen? Welche Funktionen sind zum Start nötig, welche vielleicht später? Eine Plattformwahl ohne diese Fragen beginnt am falschen Ende.

Auch das vorhandene Wissen im Team zählt. Ein System ist nur dann gut nutzbar, wenn die Menschen, die damit arbeiten, seine vorgesehenen Abläufe verstehen.

Was die Systeme grundsätzlich unterscheidet

WordPress ist eine offene Software für Websites und Inhaltsverwaltung. Gestaltung und Funktionen lassen sich über Themes, Plugins und eigene Entwicklung erweitern. Daraus entstehen viele Möglichkeiten, aber auch Entscheidungen zu Betrieb und Pflege. WordPress: Funktionen

Webflow verbindet visuelle Gestaltung mit Website- und CMS-Funktionen innerhalb seiner Plattform. Die passende Lösung hängt unter anderem vom benötigten Funktionsumfang und dem vorgesehenen Arbeitsablauf ab. Webflow: Website Builder

Nach der Übergabe weiterdenken

Prüffrage

Worauf du achten solltest

Wer pflegt die Inhalte?

Rollen, Einweisung und einfache redaktionelle Abläufe

Welche Erweiterungen sind nötig?

Verfügbarkeit, Wartung und Abhängigkeiten

Wie wird die Website betrieben?

Hosting, Backups, Zuständigkeit und laufende Kosten

Wie kann der Auftritt wachsen?

Zusätzliche Inhalte und spätere Funktionen

Vergleiche die gesamten Kosten über den geplanten Betrieb. Aktuelle Tarife, Lizenzen und konkrete Funktionen müssen bei der Offerte geprüft werden. Eine pauschale Behauptung, ein System sei immer günstiger, hilft wenig.

Das Design legt die Plattform nicht fest

Ein klickbarer Entwurf kann die Gestaltung und Interaktionen bereits sehr gut zeigen. Entscheidend ist anschliessend, wie die Website umgesetzt und redaktionell nutzbar gemacht wird. Ein zusätzlicher Figma-Zwischenschritt ist dafür nicht automatisch erforderlich.

So treffen wir die Entscheidung

Bei YOU MEDIA beginnt die Planung mit Seiten, Inhalten und Funktionen. WordPress gehört zu unserem Umsetzungsangebot. Wir prüfen, welche Grundlage zu deinem Projekt passt und erklären die Abwägung, bevor die technische Umsetzung beginnt.

Eine Entscheidungsmatrix für dein Projekt

Anforderung

Was du konkret prüfen solltest

Viele bestehende Inhalte

Import, URL-Erhalt und redaktionelle Struktur

Besondere Schnittstellen

Verfügbare Anbindung und laufende Pflege

Ein kleines Redaktionsteam

Bearbeitung typischer Aufgaben im ausgewählten System

Mehrsprachigkeit oder Shop

Benötigte Funktionen, Grenzen und Gesamtkosten

Späterer Anbieterwechsel

Zugriff auf Inhalte, Daten und notwendige Lizenzen

Lass dir die Bearbeitung einer echten Seite zeigen. Kann dein Team Text, Bild und einen neuen Beitrag selbst pflegen? Dieser praktische Versuch sagt mehr als eine allgemeine Rangliste der Systeme. Für die Gesamtkalkulation hilft der Website-Kostenratgeber.

Du möchtest das Thema auf dein Unternehmen übertragen?

Kai Schöne, dein Ansprechpartner
Kai Schöne

Geschäftsführer von YOU MEDIA in Horw bei Luzern. Kai Schöne bringt über 15 Jahre persönliche Berufserfahrung ein und setzt Projekte gemeinsam mit seinem Team um.

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