Einführung: Warum Corporate Design für Unternehmen unverzichtbar ist
Die wichtigsten Elemente eines erfolgreichen Corporate Designs
Logo und Farben: Lege Varianten, Schutzraum und passende Farbwerte für Bildschirm und Druck fest.
Typografie: Definiere gut lesbare Schriften, Grössen und Hierarchien.
Bildsprache: Zeige anhand eigener Beispiele, welche Fotos, Illustrationen und Icons zum Unternehmen passen.
Ein Styleguide hält diese Entscheidungen fest und zeigt ihre Anwendung auf den tatsächlich benötigten Medien.
Warum Corporate Design für Schweizer Unternehmen besonders wichtig ist
Ein nachvollziehbares Gestaltungssystem hilft, Website, Präsentationen und Drucksachen konsistent umzusetzen. Für ein KMU kann das im Alltag bedeuten: weniger Rückfragen zu Farben und Schriften, klarere Vorlagen und ein wiedererkennbarer Auftritt. Wie stark sich das auf die Kundenbindung auswirkt, muss am konkreten Unternehmen untersucht werden.
Fazit: Corporate Design als Erfolgsfaktor für Unternehmen in der Schweiz
Ein gutes Corporate Design schafft eine gemeinsame Grundlage für die Gestaltung. Dazu gehören verständliche Regeln, nutzbare Vorlagen und eine Zuständigkeit im Unternehmen. Zusätzlicher Umsatz ist kein automatisch daraus folgendes Ergebnis.
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Häufig gestellte Fragen
Was kostet ein professionelles Corporate Design für ein Schweizer KMU?
Die Kosten hängen von der Ausgangslage, der Markenstrategie und den benötigten Anwendungen ab. Ein einzelnes Logo, ein Designsystem mit Vorlagen und eine vollständige Neupositionierung sind unterschiedliche Aufgaben. Eine aussagekräftige Offerte nennt Leistungen, Abstimmungsschritte, Nutzungsrechte und Übergabeformate.
Wie lange dauert die Erstellung eines Corporate Designs?
Der Zeitplan hängt von Recherche, Entscheidungswegen und Anzahl der Anwendungen ab. Kläre beim Briefing, wer Rückmeldungen bündelt und wer freigibt. Konzept, Überarbeitung und Übergabe sollten jeweils einen nachvollziehbaren Platz im Ablauf bekommen.
Was gehört in einen vollständigen Brand-Styleguide?
Mindestens: Logo-Anwendungsregeln (inkl. Schutzraum und Don’ts), Primär- und Sekundärfarbpalette mit konkreten Werten (HEX, RGB, CMYK, Pantone), Typografie-System (Hierarchie und Anwendung), Bildsprache und Fotostil, Beispiel-Layouts für gängige Anwendungen wie Visitenkarte, Briefkopf und Social Media.
Brauche ich auch ohne Rebrand ein Corporate Design?
Wenn Sie heute ein klares, dokumentiertes Markenbild haben, das von allen Mitarbeitenden und externen Partnern konsistent angewendet wird, brauchen Sie nichts Neues. Wenn jede neue Werbung anders aussieht, Slides ein anderes Layout haben als die Website oder neue Mitarbeitende nicht wissen, welche Schrift richtig ist, fehlt ein dokumentierter Brand-Styleguide.
Wer setzt das Corporate Design im Alltag um?
Idealerweise eine Kombination aus interner Person (die das Design lebt) und externer Agentur (für grosse Anwendungen und Weiterentwicklung). Wichtig ist, dass mindestens eine interne Person den Styleguide kennt und bei jedem Touchpoint Konsistenz einfordern kann.
Geschäftsführer von YOU MEDIA in Horw bei Luzern. Kai Schöne bringt über 15 Jahre persönliche Berufserfahrung ein und setzt Projekte gemeinsam mit seinem Team um.